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  • 23. Feb. 2008

    Dass das Thema Frauen und Nagivation ein sehr umstrittenes Thema ist, ändert leider nichts an der Tatsache, dass diese beiden Begriffe einfach nicht zusammen gehören. Was geht eigentlich bei Frauen durch den Kopf?

    Glücklicherweise hat die Technik (ja, ich weiß, wieder ein Begriff, der sich mit Frauen nicht vertragen könnte) das Navigationsgerät hervorgebracht! Mit einem Navigationsgerät ist es nahezu jeder Frau, und auch jedem Mann, möglich, die entferntesten Orte problemlos zu finden. Aber da gibt es noch zwei kleine Randgruppen mit höchst sonderbaren Eigenschaften. Die erste Gruppe findet den Weg auch mit Navi nicht. Gut, da kann man dann auch nichts mehr machen. Aber, nun kommen wir mal zur interessantesten Gruppe. Die Gruppe derer, die selbstbewusst, das Navi aus lassen und mutig sich auf den Weg durch Deutschland machen. Interessant ist hier die Herangehensweise zum Navigieren. Jetzt kommt meine Mitbewohnerin ins Spiel. Sonja, fährt selbstsicher los und ließt sich auch ganz aufmerksam die Beschilderungen durch. Und jetzt kommt das mir nicht einleuchtende Denken. Alle auf den Schildern vorkommende Orte werden nach dem Bekanntheitsgrad neu sortiert. Wobei Bekanntheitsgrad aussagt: “Ja, den Orte habe ich schon mal gehört.”. Nun fährt Sonja einfach den Ort auf einer Beschilderung an, welche in der Liste am höchsten steht. Die Trefferquote ist in meinen Augen höchst niedrig.

    7. Feb. 2008

    Wir sind, wie schon am Anfang zu lesen war, aus zwei unterschiedlichen Städten von Deutschland zusammen gezogen. Jeder aus unserem Freundeskreis hatte uns nur den Vogel gezeigt, als wir sagten, dass wir zusammen ziehen werden. Wir kannten uns schon eine halbe Ewigkeit. Aber diese Freundschaft auf diese Probe zu stellen, da hatten wir lange überlegt. Aber ich muss sagen, es klappte und es haut auch immer noch hin. Jeder ist dem Anderen immer auf ein Neues entgegen gekommen. Matthi, war es damals aus beruflichen Gründen nicht möglich, sich um eine gemeinsame Wohnung zu kümmern. Also blieb der ganze Mist an mir hängen. Es war nicht gerade einfach eine studentenfreundliche Wohnung zu finden. Eins stand für mich immer fest. Niemals in einen Betonklotz zu ziehen. Aber es war schier unmöglich eine Wohnung zu finden, die unseren Ansprüchen so einigermaßen entgegen kam. Zum Schluss sind wir doch in einem Block gelandet. Ich musste leider passen. Ich hatte auch nie im Leben daran gedacht. Wenn man eine Wohnung sucht, sich die Nachbarn genauer anzuschauen. Hätte ich das doch mal besser gemacht.

    6. Feb. 2008

    Ja, richtig, um 8 Uhr in der Nacht.

    Ich finde es eine bodenlose Frechheit eine Prüfung zu dieser Zeit festzusetzen… Klar ist der Weg zur FH nur 5 Minuten, aber man bedenke auch, dass ein Gehirn nicht sofort auf 100% Leistungsbereitschaft ist. Also hieß es für mich gestern um 5 aufstehen. Orr, einfach nur pervers unangenehm… Das Problem an der ganzen Geschichte ist natürlich, dass ich es einfach nicht gewöhnt bin, um so eine unchristliche Zeit aufzustehen, schon gar nicht, wenn ich nur fünf Stunden geschlafen habe. Aus diesem Grund war auch der ganze Tag im Eimer. Aber ich bin hart geblieben! Nein, ich habe keinen Mittagsschlaf gemacht! Denn heute muss ich auch um 9 schreiben. Also bin ich gestern um kurz nach 20 Uhr total müde ins Bett gegangen. So was von fies… Ich fühlte mich wie so nen kleines Kind, was ins Bett muss… Grrrrr…..

    Ich hab da so ein Sprichwort im Ohr: “Nur ein früher Vogel fängt den Wurm.” Zitat meines potentiellen Schwiegervaters. Aber was machst du, wenn selbst die Würmer noch schlafen?!

    3. Feb. 2008

    Ja zur Zeit ist Prüfungsvorbereitung und ich habe einfach nicht die Zeit und die Nerven mich um diesen Blog zu kümmern. Meine Mitbewohnerin nutzt dies hier natürlich schamlos aus und zieht hier gnadenlos über mich her. Aber so wie es in den Wald hineinruft, schallt es auch wieder heraus… Nach den Prüfungen werde ich mal so richtig meine Tatstatur plagen und austeilen ;-)

    2. Feb. 2008

    Hilfe, mein Mitbewohner hat Prüfungen, jedes halbe Jahr der gleiche Stress. Hätte ich bloß eher angefangen was zu machen, jetzte ist Stress angesagt. Seine Worte!

    Im Moment habe ich Urlaub und ich muss mich ganz leise in der Wohnung aufhalten. Ich getraue mir gar nicht irgend etwas lautes in dieser Wohnung anzumachen. Ich verhalte mich wie ein Mäuschen. Natürlich ist mein Mitbewohner von jeglichen Haushaltspflichten des weitern befreit!
    Ich wünsche dir viel Erfolg beim lernen und ich unterstütz dich, wo ich nur kann. Also hau rein! Außer bei Themen die mit LOGIG und elektrischen Geräten in Verbindung stehen. Da muss ich passen.